Das Mopskonzept

Erlebtes gilt es umzusetzen, als fotografische Idee im Zusammenhang mit Objekten. Neue Zusammenhänge schaffen, fremde Bildwelten durch unlogisches Konzipieren aufbauen und nicht reproduktive Bilder fotografieren , das ist das Ergebnis überlegter Vorgehensweise im Mops-Prinzip


Eindrücke bewusst aufnehmen, sie formulieren und zu einem Konzept ausarbeiten, das war auch das Thema in Hamburg.
Jens Werlein und Eberhard Schuy verlagerten kurzerhand den Workshop bei sommerlichen Temperaturen ins Freie und konzipierten mit den Stichworten und den Eindrücken der 40-50 Teilnehmern eine Bildidee.
Und wie immer, selbst so ein Problem, wie die Kuh die in 80 min am Set gewünscht wird, löst sich in der Bereitschaft und der Begeisterung der Teilnehmer und in diesem Fall der Zuhörer von ganz alleine.
90 min. konzeptioneller Spass und gut 90 min fotografische Begeisterung in der traumhaften Location im Hamburger - Phoenixhof.

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Fotos: Jens Werlein

Teil -1
Konzeption


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Foto: Gintaras Grabliauskas (vitamin design)

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Foto : Annette Heinzel

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Fotos: Gintaras Grabliauskas (vitamin design)


Teil 2
die Umsetzung


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Foto: Eberhard Schuy


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Foto: mARTina sANDer



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Fotos: Gintaras Grabliauskas (vitamin design)

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Foto: Sonja Jöhnk

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Foto: Milan Cyron

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Foto: Thomas Pötzsch


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Fotos: Gintaras Grabliauskas (vitamin design)


Besonderen Dank an die Fotografen(innen) die hier Ihre Bilder für den kleinen Rückblick zur Verfügung stellen.